Q:

What if the Venus flytrap consumes?

A:

The rhizome transforms.

Exp/Std

Venus Flytrap

Mi. 19. November 2025, 18:00

19-21 Nov 2025, ab 19 Uhr
qujOchÖ, Waldeggstraße 116

Ein Projekt von qujOchÖ / Rhizomaniacs in Zusammenarbeit mit Noise Meet-up Linz. Inspiriert vom Konzept des Rhizoms nach Deleuze und Guattari – einem lebendigen System, das sich der Kontrolle entzieht und in alle Richtungen wächst – entfaltet sich Venus Flytrap als dreitägiges Ereignis mit Ausstellung, audiovisuellen Performances, Live-Coding und kreativen DJ-Sets.
Das Projekt feiert kollektive Kunst und vernetztes Dasein – ein lebendiger Organismus, der gesehen und erlebt werden will.

teilnehmende künstler:innen:

[Agnes Hvizdalek (NO), Andrea Corradi (IT), Boris Shershenkov (RU), Chris Janka (AT), Daniel Haas (AT), Gorka Egino (EU), Gundega Graudina (LV), Heike Kaltenbrunner (AT), I-ID (IR), Kevin Blackistone (US), Kreta (AT), Lukasz Romero (CO), Luzi Stempfer (AT), Mascha Illich (UA), Michaela Konrad (AT), MSHR (US), Omzol (IR), ronit amon (AT), Sashe Urdovski (MK), Sule Suarez (CO), Thomas Grill (AT)]

Programm

19. November

20:00 – Führung durch Ausstellung

21:00 – Chris Janka (AT) „Sparkling Wendy“ [Live-Performance]

22:15 – MSHR (US) „Cybernetic Hardware“ [Live-Performance]

23:00 – Ronit F2F I-ID [DJ-Set]

20. November

20:00 – Führung durch Ausstellung

21:00 – Gorka Egino (ES) + Sule Suarez (CO) [Live-Coding Audio-Visual Performance]

22:00 – Omzol (IR) + Andrea Corradi (IT) [Live Audio-Light Performance]

23:00 – Noizomania [Open Jam Session]

21. November

20:00 – Führung durch Ausstellung

21:00 – Gundega Graudina (LV) [Sound-Performance]

22:00 – Kevin Blackistone (US) [Live Audio-Visual Performance]

23:00 – Kreta ASS2ASS I-ID [DJ-Set]

Ausstellende Künstler:innen:

microtonal chandelier - Chris Janka
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Birdify - Michaela Konrad
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Die Tönen / They Sound - Heike Waldner-Kaltenbrunner, Agnes Hvizdalek, Thomas Grill
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LoFiDelityHigh - Lukas Romero, Sashe Urdovski, Le Ha Vi, Hanna Kitter, Jakob Bergt Olaf Larson, Studierende der Kunstuniversität Linz, die an den 6 Track-Aufnahmen beteiligt waren, aufgenommen am 30.01.2025 im Raumschiff: Abdulkhaminova Mariat, Le Ha Vi, Andrea Corradi, Matilde Baldassari, Lukasz Romero, Sara Trawöger, Khuroshvilli Tamara, Sashe Urdovski und viele mehr.
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Nodes (2025) - Boris Shershenkov, Daniel Haas
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Roots and Wires (2025) - Mascha Illich, Luzi Stempfer, Hedieh Khajehzadeh/I-ID
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What remains? - Sule Suarez and Gorka Egino

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Venus Flytrap

Chris Janka

Arbeitet als Musiker, Komponist, Künstler, Klangforscher, Maschinenbauer und Tonstudiobetreiber an der Schnittstelle von Musik über neue Medien und Sound Art zu technischen Fragestellungen und Interdisziplinären Umsetzungsmöglichkeiten.
https://www.chrisjanka.at/

MSHR

MSHR ist ein Kunstkollektiv, das gemeinsam skulpturale elektronische Systeme entwickelt und erforscht.

Ihre Performances und Installationen verbinden elektrische Signale mit menschlicher Präsenz und verweben dichte Kausalnetzwerke zu audiovisuellen Umgebungen, die mit einem lebendigen Strom zu pulsieren scheinen.

Sie untersuchen intuitive und technische Übergänge zwischen klanglichen und skulpturalen Formen und nutzen analoge Schaltungen sowie Open-Source-Software, um miteinander resonierende Hyperobjekte zu gestalten.

MSHR wurde 2011 von Brenna Murphy und Birch Cooper in Portland, Oregon, gegründet und ging aus dem Kollektiv Oregon Painting Society hervor.

Der Name MSHR ist ein modulares Akronym, das im Lauf der Zeit unterschiedliche Bedeutungen aufnehmen kann. Er kann als Akronym ausgesprochen werden oder so, als würde man auf Englisch „mesh“ sagen.

I‑ID

I-ID (I minus ID) ist arbeitet interdisziplinär als Künstler:in, Maler:in, DJ und Sound-Artist aus Teheran und studiert derzeit Zeitbasierte Medien an der Kunstuniversität Linz. I-IDs Arbeit zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Kunstformen aus, die in die digitale Kunst einfließen und mit Sound und der Beziehung zwischen ihnen experimentieren. I-ID war in letzter Zeit im Bereich der Klangprojekte, des Kuratierens und der Eventorganisation aktiv und ist Mitglied des Linzer Kunstkollektivs qujOchÖ.

www.i‑minus-id.com
https://soundcloud.com/iminusid
https://www.instagram.comiminusid

ronit amon

ronit amon lebt und arbeitet in linz, wo sie u.a. im selbstorganisierten und gemeinwohlorientierten Mietshausprojekt habiTAT und dem dazugehörigen Houseprojekt Willy*Fred aktiv ist. Seit 2008 legt sie regelmäßig auf und ist seit 2020 auch als Produzentin tätig. Aktuell arbeitet sie mit Bitwig Studio an einem neuen Set auf dem schwarzmarkt-Label, das Rave und druckvollen Deep, Melodic und Acid Techno verbindet.

https://ronitamon.bandcamp.com
https://soundcloud.com/ronit_amon
https://www.instagram.com/__r.o.n.i.t__

Andrea Corradi

Andrea Corradi ist ein italienischer Medienkünstler, der derzeit in Linz lebt und einen Master-Abschluss in Interface Cultures an der Kunstuniversität absolviert. In seiner Arbeit mit einem Schwerpunkt auf Computermusik und Echtzeitkomposition beschäftigt er sich mit der Interaktion zwischen Mensch und Computer und der Verräumlichung von Klängen. Im Rahmen seiner Forschungen hat er mit verschiedenen Kollektiven an Kompositionen, Installationen und webbasierten Projekten gearbeitet. Sein derzeitiges Interesse gilt dem audiovisuellen Bereich und konzentriert sich auf die Wahrnehmung von rhythmischen und geometrischen Mustern, die durch codebasierte Arbeit entstehen. Corradi ist Teil der in Linz ansässigen Kunstgruppe qujOchÖ.

https://andreacorradi.net

Gorka Egino

Gorka Egino ist Komponist, Entwickler und Klangkünstler mit Interesse an Gestik, Ludifizierung und kritischem Computing.
Er schloss seine professionelle Klarinettenausbildung am Jesús Guridi Konservatorium in Vitoria-Gasteiz sowie den Bachelor in Komposition an der ESMUC in Barcelona ab.

Derzeit lebt er in Linz (Österreich), um die Symbiose von Musik und Technologie zu vertiefen, und absolviert einen Master in Postdigital Lutherie am Tangible Music Lab der Kunstuniversität Linz. Parallel dazu gründete er den Toplap Linz Node mit, um Live Coding zu praktizieren und zu fördern.

https://gorkaegino.com

OMZOL

Omid Zolfaghari (IR), auch bekannt als OMZOL, ist ein in Linz lebender Künstler, der ursprünglich aus dem Iran stammt. An der Schnittstelle von Klang, Technologie und Erzählformen konzentriert sich seine Praxis auf experimentelle Ansätze in der Musik, während er zugleich interaktive Kunst erforscht und experimentelle Musikinstrumente entwickelt.

Sule Suarez

Sule Suarez (CO) ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Praxis kreatives Coding, audiovisuelle Generierung und Fotografie umfasst. Sie studierte Bildende Kunst an der Nationaluniversität von Kolumbien und absolviert derzeit einen Master in Interface Cultures an der Kunstuniversität Linz.

Sie ist aktives Mitglied von Toplap Bogotá, einer Live-Coding-Community, sowie von Vestidas y Alborotadas, einem Kollektiv mit Fokus auf Live Coding und Textilien. Außerdem arbeitet sie mit Super Tapestry zusammen, einem Kollektiv, das die Verbindung von analogen und digitalen Medien erforscht.

https://www.instagram.com/hard_capsule

Gundega Graudiņa

Gundega Graudiņa ist eine in Lettland geborene Klangkünstlerin, Performerin und Pädagogin, die zwischen Linz (Österreich) und der lettischen Ostseeküste lebt. Als klassisch ausgebildete Gitarristin verbindet sie akustische und elektrische Saiteninstrumente, Stimme, Tonbänder und digitale Klangverarbeitung zu poetischen Performances, in denen sich repetitive, subtil variierende melodische Strukturen, dichte Texturen und Noise begegnen und miteinander verschmelzen.

Gundega wurde als Artist in Residence in Fiskars (Finnland), Træna (Norwegen), dem Q-O2 Workspace für experimentelle Musik und Klangkunst (Belgien) sowie der interdisziplinären Künstlergruppe SERDE (Lettland) ausgewählt. Sie war an Gruppenausstellungen im BOZAR Centre for Fine Arts, im Fotocentrum Raseborg, beim Ars Electronica Festival und weiteren beteiligt.

Derzeit studiert Gundega Postdigital Lutherie und entwickelt am Tangible Music Lab in Linz ein sprachgesteuertes Tape-Loop-System. Zusätzlich tritt sie als Solokünstlerin auf, im experimentellen Musikduo OGDL sowie in verschiedenen weiteren Kollaborationen.

gundegagraudina.bandcamp.com
soundcloud.com/gundega_graudina
youtube.com/@gundegagraudina

Michaela Konrad

Die in Linz lebende Künstlerin, Geräuschemacherin und Vogel-Enthusiastin Michaela Konrad bewegt sich frei durch die unterirdischen Ökologien von Klang, konzeptueller Arbeit und improvisierter Performance.

Unter dem Namen Muri Anda tritt sie außerdem mit ihrem aktuellen elektroakustischen Noise-Projekt auf. Die Klangarbeit basiert auf Dynamik und Impuls, auf der Interaktion zwischen Organischem und Künstlichem sowie auf Dekonstruktion und Wiedererschaffung — ein akustischer Zyklus aus Chaos, Ordnung und erneutem Chaos.

Ihre Performances sind eine unmittelbare Mischung, in der freie Improvisation auf Punk trifft und auf provokativen Noise stößt, stets auf der Suche nach neuen Formen, die aus den Überresten entstehen.

https://murianda.bandcamp.com
https://www.instagram.com/murii.anda/

KRETA

Ihr Spektrum reicht von treibendem, schnellem Hardtechno über dunklen, gradlinigen Hardgroove bis hin zu ihrem neuesten Crush: Hardhouse.

Sie hat einen Master of Art und produzierte in der Vergangenheit vier Singer-Songwriter-Alben. Ihre Musikauswahl wird stark von ihren Wurzeln als Zirkusartistin geprägt. Storytelling und eine zusammenhängende Dramaturgie sind zentrale Elemente ihrer Sets. Ihre Komfortzone liegt meist zwischen 130 und 150 BPM, zugleich ist sie stets neugierig darauf, neue Möglichkeiten, Stile und Mischtechniken zu erkunden.

Seit 2024 produziert sie eigene Tracks, veranstaltet eine Newcomer-Afterhour im Black Market und ist Mitgründerin eines weiblichen Techno-DJ-Kollektivs: „Love at first sight“.

https://www.instagram.com/kreta.techno/
https://soundcloud.com/kreta-techno

Daniel Haas

Daniel Haas (AT) – auch bekannt als Sturmherta – ist Musiker, Klangkünstler und Experimentalist. Sein Fokus liegt auf verwandten Bereichen wie digitalen Klangsynthesemethoden, chaotischen Systemen und der Übersetzung von Schallwellen in andere Domänen, um sie sichtbar, greifbar oder auf andere Weise erfahrbar zu machen.

Er experimentiert mit Klang sowohl als mechanische Kraft als auch als physikalisches Phänomen im Raum. Seine Arbeiten erscheinen in Form von Performances oder Installationen, die Sichtbares und Hörbares verschmelzen und die Grenzen menschlicher Wahrnehmung durch Stimulation oder Entzug ausloten.

Die Werke liefern intensive, körperliche Erfahrungen, oft durch rohe und brutale Klangkonstruktionen oder grelles Licht und Bildmaterial, die den Geist herausfordern und überwältigen, oder sie tauchen das Publikum in völlige Dunkelheit – zwischen sensorischer Überlastung und absolutem Nichts schwebend – und führen zu Zuständen erhöhter Wahrnehmung und veränderter Sinneserfahrung.

Luzia Stempfer

Luzia Stempfer (*1996), ursprünglich aus den Innviertel, lebt und arbeitet in Linz und verfolgt künstlerisch einen interdisziplinären Ansatz, der Medien wie Noise, Blumen, Installationen, Performance, Fotografie, Video und Licht involviert.

Heike Kaltenbrunner

Heike Kaltenbrunner (AT) arbeitet als Klang- und Medienkünstlerin sowie als craniale Osteopathin. Als ausgebildete Künstlerin mit einem Abschluss an der Universität für angewandte Kunst in Wien studierte sie zudem an der UDK Berlin / Fakultät für Design und am UNI-K – Studio für elektroakustische Komposition, Klangkunst und Klangforschung.

Das verbindende Element all ihrer Arbeiten, sowohl im künstlerischen als auch im therapeutischen Bereich, ist ihr Interesse an der menschlichen Wahrnehmungsfähigkeit und ihre Faszination für die kleinen und großen Phänomene des Kosmos. Paradigmatische Beispiele hierfür sind Klanginstallationen über das Leben und Sterben von Neutronensternen und Fernsehern, looks like music, und close/distant.

Mascha Illich

Mascha Illich. 1978 in Kiew, Ukraine, geboren. Lebt und arbeitet in Linz, Österreich.
Nach ihrer Promotion in Technischer Mathematik studierte sie Bildende Kunst / Skulptur in Linz. Seit 2019 arbeitet sie mit Klang und dem Löten von Synthesizern.

Sie leitet die Kulturinitiative Noise Meetup in Linz, die Workshops, Jams und Ausstellungen mit Fokus auf experimentellen Klang und Klangobjekte organisiert.

Boris Shershenkov

Boris Shershenkov (RU) – Medienkünstler, Forscher, Pädagoge und Musikinstrumentendesigner. Er konzentriert sich auf Projekte, die neue Methoden in Technologie- und Klangkunst entwickeln, und untersucht die Beziehung zwischen Mensch und Technologie, wobei er moderne Techniken mit medienarchäologischer Forschung kombiniert.

Als Musiker arbeitet er aktiv in den Bereichen Live-Elektronik und elektroakustische Improvisation, sowohl solo als auch in Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen und Künstler:innen.

Kevin Blackistone

Kevin Blackistone (US/AT) ist Medienkünstler und Forscher, der immersive, greifbare, partizipative und performative Elemente einsetzt. Er untersucht die Netzwerke von Wechselwirkungen zwischen menschlichen Organismen, deren Lebensräumen und Bewohnern sowie deren technologischen Verknüpfungen aus kultureller, medizinischer und ökologischer Perspektive.

Diese Arbeiten entstehen unter Verwendung von Technologien wie Animation, Biosensoren, Kinetik, Klang, physischen Schnittstellen, KI und kombinatorischen Ansätzen dieser Mittel.

Łukasz Romero

Łukasz Romero ist Pianist, Komponist und Musikproduzent, dessen Arbeit sich mit psychedelischen Experimenten und progressiver Musik befasst. Als Gründer von Niu Toronja und Mitglied mehrerer experimenteller Ensembles umfasst sein Schaffen Filmmusik, Klangkunst und elektroakustische Performances. Seine Arbeit ist geprägt von der ständigen Suche nach einem umfassenden klanglichen und künstlerischen Erlebnis.

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Thomas Grill

Thomas Grill (AT) arbeitet als Komponist und Performer elektroakustischer Musik, als Medienkünstler, Technologe und Klangforscher. Seine künstlerische Arbeit umfasst unterschiedlichste Bereiche hörbarer und medien­übergreifender Kunst, mit Fokus auf lautsprecherbasierter Musik, elektroakustischer Improvisation, sowie Installationen und Interventionen.

Sashe Urdovski

Sashe Urdovski (MK) bewegt sich zwischen der Komposition traditioneller Songs und dem Experimentieren mit Klang, Musik und Audio mit einem zeitgenössischen Ansatz. Seine Kompositionen wurden in verschiedenen Kurzfilmen, Videoinstallationen und Soloprojekten verwendet und zeigen seine Fähigkeit, verschiedene künstlerische Medien miteinander zu verbinden.

Als derzeitiger Student des Masterstudiengangs Zeitbasierte Medien an der Universität für Kunst und Design Linz entwickelt und vertieft er seine Kenntnisse in den Bereichen Sounddesign, Studioaufnahmen und Audioinstallationen. Im Rahmen seiner akademischen und künstlerischen Aktivitäten erforscht er weiterhin die Schnittstellen zwischen Klang, Performance und visuellen Medien.

Agnes Hvizdalek

Agnes Hvizdalek ist eine aus Wien stammende Vokalistin und Improvisationsmusikerin. Seit 2008 lebt sie in Norwegen, derzeit in Bergen. Ihre künstlerische Arbeit wurzelt tief in ihrer Faszination für die menschliche Stimme, die sie durch Improvisation und klangliche Reduktion als rohes, akustisches Instrument erforscht. Hvizdalek ist bekannt für ihre intensiven, konzentrierten Performances und hat internationale Anerkennung für ihre Soloarbeiten und ihre Kollaborationen in den Bereichen Musik, Performancekunst, Tanz, Theater, Film und Text erhalten. Seit 2023 ist sie Geschäftsführerin von Borealis – einem Festival für experimentelle Musik, wo sie weiterhin abenteuerliche Musik und interdisziplinäre Erkundungen gestaltet und unterstützt.